Wir treffen uns am 2. und 4. Sonntag im Monat zu Gottesdiensten.

Gottesdienst ist für uns die Möglichkeit in der Gemeinschaft dem Heiligen Geist Raum zu schaffen. Unsere Belastungen abzulegen, Ermutigung zugesprochen zu bekommen. Es ist ein Ort, an dem Größe in Menschen hervorgerufen wird und Menschen sich angenommen und geliebt fühlen. Ein Hinhören auf das, was Gottes Herz über den Einzelnen sagt. Dem Einzelnen seine ganz eigene göttliche Größe zusprechen, ihn ermutigen, in seine Berufung zu wachsen.

Der Heilige Geist ist schon da. Wir kommen durch Lobpreis zur Ruhe und treten vor Jesus, so wie wir sind. Wir wollen wahrnehmen, wie der Heilige Geist wirkt, wahrnehmen, wer er ist. Es wird sichtbar, was schon da ist.

Im Lobpreis beten wir Gott in Musik an. Das öffnet den Kanal zwischen uns und ihm. Wir erkennen, wie es uns geht und Jesus berührt unsere Herzen. Wenn wir leer sind, lassen wir uns füllen. Wenn wir gefüllt sind, genießen wir SEINE Liebe und lassen sie überfließen hin zum Nächsten.

Es entsteht eine himmlische Kultur. Jeder ist willkommen. Eine ungezwungene, familiäre Atmosphäre wollen wir leben. Ein Stück Herrlichkeit kann spürbar werden. Liebe füllt den inneren und äußeren Raum.

Prophetie ist ein weiterer Bestandteil unserer Gottesdienste. Menschen, die dazu berufen sind von Gott, dienen den Anwesenden damit, indem sie ihnen aufbauende Wahrheiten zusprechen, die Gott ihnen aufs Herz legt. Zusätzlich üben wir uns alle im Hinhören auf das, was Gott über uns sagt oder fragen „Wie siehst du meinen Nächsten?“

Persönliche Berichte über das, was wir mit Gott erleben, ermutigen uns. Was andere erleben, ist auch für uns möglich, meint, es erweitert unseren Erfahrungshorizont. Jeder ist berufen, „Zeugnis“ zu geben, seine Erfahrungen zu teilen. Wir erleben, dass der Erzählende und die Zuhörenden dadurch beschenkt werden. Außerdem manifestiert sich dadurch Göttlichkeit. Wir rufen neue Erfahrungen ins Leben. Sie dürfen sichtbar werden in dieser Welt durch das gesprochene Wort. Worte haben Schöpferkraft.

Wir dürfen „echt sein“. Ich bin erstmal so angenommen wie ich bin. Was nicht in der göttlichen Ordnung ist, wird Gott verändern, wenn wir „Ja“ zu ihm sagen. Gott ist ein gentleman, er drängt sich nicht auf. Er liebt uns ins Leben und Leben heißt lebendig sein. Das ist erfahrbar!

Gott ist Vielfalt. Das zeigt sich in der Gemeinde. Jeder hat ein individuelles Gabenpaket bekommen und darf es einbringen.

Gebet füreinander schafft Frieden und Zuversicht und Nähe, in dem Wissen „Ich muss es nicht alleine tragen und Gott will mir meine Last abnehmen. Er kümmert sich um dich und mich.“