Zweierschaft

In Zweierschaft finden sich zwei Menschen der Gemeinde und gehen einen vorab vereinbarten Zeitraum, meistens ein Jahr, gemeinsam. Das bedeutet, sie treffen sich vierzehntägig für ein oder zwei Stunden, um sich auszutauschen und gemeinsam zu beten. Hier werden Dinge besprochen, die in der Kleingruppenzeit keinen Platz haben. Es gibt eine größere Intimität und unterstützt das Wachstum des Einzelnen noch einmal individuell. Zweierschaft fördert die Bereitschaft, sich auf jemanden einzulassen. Sie erweitert das Gedankengut. Auch auf die Gemeinde kann noch einmal anders geschaut werden und für Herausforderungen und Konflikte wird gebetet. Das stärkt die Gemeindebasis.

Es kann eine Herausforderung sein, jemanden anzusprechen und zu fragen, ob der andere eine Zweierschaft mit ihm eingehen möchte. Gott formt uns aber auch dadurch. Ebenso wachsen wir mit jemandem, der vielleicht auf den ersten Blick nicht zu uns passt.

Intensiv mitgehen, mittragen, miteinander wachsen, mitgestalten und Identität zusprechen.

Conrad Gille in Bünde

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Thema: „Identität“

Conrad Gille kommt am 24.01. und 25.01. zu uns nach Bünde.

Conrads Botschaft trägt viel Sprengkraft und hat einige von uns persönlich viel näher an Gottes Herz gebracht! Sei auf jedenfall dabei!

  • Freitag 24.01 19-22Uhr und
  • Samstag 25.01 09-16Uhr

Am Samstag wollen wir gerne in Form eines „Mitbring-Buffets“ Mittag essen. Es wäre super, wenn du einfach was leckeres fürs Buffet mitbringst. Mit Getränke versorgen wir euch.

Gottes Wirken neu erleben

die Neukonferenz 2019 mit Chuck Parry im Rückblick

Parry steht nicht für religiösen Krempel, sondern für Kraft Gottes, Freude und Heilung – mit diesen Worten war der Leiter der Heilungsräume der Bethel-Church in Redding, Kalifornien, im Vorfeld in der Presse angekündigt worden – Worte, die am Wochenende 24. – 25. August 2019 in Bünde wahr wurden. Etwa 150 Personen waren jeweils zu den 5 Veranstaltungen im ehemaligen Bünder Kino „Universum“ erschienen, um dem inzwischen 70-jährigen zuzuhören und Übernatürliches zu erleben. Erstaunlich ist, mit welcher Leichtigkeit sich Parry trotz seines Alters  auf der Bühne bewegt; ein Mann, der spürbar die Freude und den Frieden Gottes in sich trägt und unkompliziert und humorvoll weitergibt und gleichzeitig in kindlichem Vertrauen auf biblische Aussagen setzt und Heilungen und Wunder erlebt. Und wenn Chuck von seinen Erlebnissen anfängt zu erzählen, kommt keine Langeweile auf, ein Highlight folgt dem nächsten…die Zuhörer applaudieren und feiern Jesus – eine Atmosphäre, die man miterleben muss, um mitreden zu können. Es geht um Heilungen von Krankheiten jeglicher Art, psychiatrischen Störungen, erlebten Traumata, MS, Arthrose und andere Knochenveränderungen, Krebs in allen Variationen…eine endlose Liste – wobei es nichts gibt, was durch die Kraft Gottes nicht geheilt werden könnte. In der Bibel wird davon berichtet, dass Jesus selbst Tote ins Leben zurück rief…auch das hat Parry erlebt.

Aber Redding ist nicht Bünde, oder doch? Bereits im vorherigen Jahr passierten auf der Neukonferenz zahlreiche Heilungen, die die Betroffenen auf ihren Antwortkarten dokumentiert hatten – einige davon wurden vorgelesen. Auch diesmal wurde für viele Anwesenden ein Heilungsgebet gesprochen und mehr als 50 Personen erlebten, wie ihre Schmerzen oder Beschwerden weniger wurden oder komplett verschwanden – einige der Betroffenen berichteten anschließend öffentlich davon auf der Bühne…und jedes Mal wurde begeistert geklatscht und Jesus gefeiert. Alles in allem war es eine besondere Atmosphäre, geprägt von Freude, Begeisterung,  Zusammengehörigkeit, gegenseitiger Annahme und Heiligkeit. Auch der musikalische Rahmen und der Lobpreis mit den Bands aus den unterschiedlichen Gemeinden trugen dazu bei. Erstmals waren alle 5 neuen FeG-Gemeinden aus der Region gemeinsam vereint – eine Ermutigung für alle Beteiligten, zu sehen, dass sich auf geistlicher Ebene etwas bewegt.  Die anfängliche Sorge um mangelnde Besucherzahlen erwies sich als völlig unbegründet, im Gegenteil: es kamen nicht nur wesentlich mehr Besucher als im letzten Jahr, sondern man spürte einen neuen Zusammenhalt.

Für mich selbst war die Konferenz eine Ermutigung: zu sehen, dass Jesus heute noch das gleiche tut wie damals und das ich selbst in seiner Kraft mutiger unterwegs sein darf, um andere Menschen mit ihm bekannt zu machen.

Ein Besucher berichtete

 

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